33. Jugendsession


Samstag, 7. November 2015 im Regierungsgebäude St. Gallen

Hier kannst du dir den Flyer zur 33. Jugendsession anschauen.

 

Reden:

  • Begrüssung: Lukas Reimann
  • Mittag: Beat Rohner
  • Ständeratskandidaten-Special mit Paul Rechsteiner und Thomas Müller (Leitung: Beni Märkli)

 

Workshops (Vormittag):

Thema Leitung Experten
Bildung Beni Märkli

 

Entwicklungshilfe und Zusammenarbeit Beat Rohner Denzer, Direktionsstab EDA

 

 

Leistungsdruck/Arbeit/Privat Fabian Baumann  Dirk Büchter, Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin, Kinderspital St. Gallen

 

 

Klimapolitik Joel Drittenbass Isabel Junker / BAFU

 

Diskussionen (Nachmittag):

Thema Leitung Diskutierende
ELEFÄNTLIRUNDE

Flüchtlingspolitik

Luca Ghiselli Jungparteien

  • Cristina Steinmann, JCVP
  • Andreas Bisig, JGLP
  • Nati Janssen, JUSO
  • Mario Schlegel, JSVP
  • Stefan Fritschi, JF

 

 

No Billag Tobias Angehrn

 

  •  Angelo Zehr, Journalist SRF und ehemaliger
    Generalsekretär
  • Etrit Hasler, Journalist und Kantonsrat, SP
  • Thomas Percy, Mitglied Kant. Kampagnenleitung, JF

 

 

Lehrplan 21 Viviane Schindler / Konstantin Hälg
  • Stefan Kölliker, Regierungsrat, SVP
  • Silvia Kündig-Schlumpf, Schulische Heilpädagogin und Kantonsrätin, Grüne
  • Andreas Graf, Verein für eine starke Volksschule
  • Heinz Herzog, Verein für eine starke Volksschule
  • Bruno Damann, Arzt/Stadtrat und Kantonsrat, CVP
  • Rudolf Sterzing, Reallehrer und Gemeinderat, parteilos
  • Irene Varga, freie Künstlerin und Denkerin, Parteifrei SG

 

 

Familienmodelle heute und in Zukunft Dominique Baumgartner

 

  • Bettina Surber, Rechtsanwältin und Kantonsrätin, SP
  • Marc Mächler, stellvertretender Direktor und Kantonsrat, FDP
  • Seline Heim, Bäuerin und Kantonsrätin, CVP
  • Erika Häusermann, Musiklehrerin / Chemielaborantin und Kantonsrätin, GLP
  • Alex Arnold, Gemeindepräsident, CVP
  • Pius Federer, Grossratspräsident AI

 

 

 

Verabschiedete Forderungen:


 

Workshop Entwicklungshilfe und Zusammenarbeit

Forderung: Mindestens 0,5% des Bruttonationaleinkommen’s für Entwicklungshilfe

Das Jugendparlament SG/AI/AR stellt nachfolgende Forderung an die Nationalen Parlamentarier der Kantone St. Gallen, Appenzell Innerrhoden und Appenzell Ausserrhoden.

Wir fordern dass die Entwicklungshilfe 0,5% des BIP’s nicht unterschreitet.

Begründung: Entwicklungshilfe ist wichtig und soll Sparmassnahmen nicht zum Opfer fallen. Es gibt eine Flexibilität bei Wirtschaftskrisen in der Schweiz, da es ans Schweizer Bruttonationaleinkommen gekoppelt ist.

Plenum: 49-Ja-Stimmen/ 20 Nein-Stimmen/ 26 Enthaltungen


Workshop: Entwicklungshilfe und Zusammenarbeit

Forderung: Verbot von Kriegsmaterialexport

Das Jugendparlament SG/AI/AR stellt nachfolgendes Standesbegehren an die Kantonsparlamente St. Gallen, Appenzell Innerrhoden und Appenzell Ausserrhoden.

Wir fordern ein Verbot von Kriegsmaterialexport

Begründung: Die Schweiz soll neutral bleiben.

Plenum: 53-Ja-Stimmen/ 36 Nein-Stimmen/ 7 Enthaltungen


Workshop: Leistungsdruck Schule /Arbeit/Privat

Forderung: Festlegung Anzahl Klausuren

Das Jugendparlament SG/AI/AR stellt nachfolgende Forderung an den Kantonsparlamente St. Gallen, Appenzell Innerrhoden und Appenzell Ausserrhoden.

Wir fordern , dass während einer Woche (fünf Schultagen) an Mittelschulen sowie an der Sekundarstufe 1 nicht mehr als vier benotete Klausuren und am Tag nicht mehr als zwei benotete Klausuren geschrieben werden müssen.

Begründung: Der Leistungsdruck auf die Schüler und Schülerinnen wird somit begrenzt. Der Lernaufwand wird dadurch zeitlich besser verteilt.

Plenum: 58-Ja-Stimmen/ 24 Nein-Stimmen/ 9 Enthaltungen


Workshop:  Klimapolitik

Forderung: Zusätzliche Vergünstigungen für Berufstätige, welche ein Streckenabo für den Arbeitsweg besitzen.

Das Jugendparlament SG/AI/AR stellt nachfolgende Forderung an die Bundesversammlung sowie die Kantonsparlamente St. Gallen, Appenzell Innerrhoden und Appenzell Ausserrhoden.

Wir fordern die Bundesversammlung sowie die Kantonsparlamente St. Gallen, Appenzell Innerrhoden und Appenzell Ausserrhoden dazu auf, die Benützung des ÖVS für den Arbeitsweg zusätzlich zu vergünstigen.

Begründung: Durch die Vergünstigung werden mehr Leute den ÖV und weniger das Auto benutzen.

Plenum: 50-Ja-Stimmen/ 24 Nein-Stimmen/ 19 Enthaltungen


 

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